5. Februar 2018

Montag, 05.02.2018

Mittags wieder Bücher sortiert. Nach Frühgeschichte, Altertum, Mittelalter und Neuzeit dann Religionen, Christliche Religionen und Esoterik.
Dann am Nachmittag zu Hause Birdwatching:



Das linke Vogelbuch 1983 für 7,90 Pfund bei Foyles in der Tottenham Court Road gekauft, das deutsche Standardwerk für 1,50 € antiquarisch diese Woche. Beide ergänzen sich wunderbar
Dass es Foyles immer noch gibt, ist prima.




Am Abend gab es ein triestinisches Rezept:

Frittata alle erbe - Omelette mit Kräutern (nach Alice Vollenweider)
Zutaten für vier Personen ( als Vorrspeise):
1 Handvoll Spinat oder Mangold
1 Lauchstange
2 mittlere Zwiebeln
frische Blätter von Basilikum und Salbei
2 Eßlöffel gehackte Petersilie
8 Eßlöffel Olivenöl
8 Eier
Salz und Pfeffer (oder gekörnte Gemüsebrühe)
Man schneidet den Lauch und die Zwiebel in Scheiben. In einer Pfanne erhitzt man 4 Eßlöffel Olivenöl, gibt das gekochte Cemiise, den in Streifen geschnittenen Spinat und
die Kräuter hinzu und läßt alles bei leichter Hitze zehn Minuten schmoren. Nun vermischt man die Eier, Salz und Pfeffer mit dem Schneebesen und fügt das Gemüse und die Kräuter bei. In der Pfanne laßt man die restlichen 4 Eßlöffel Öl heiß werden, schüttet dann den Eierteig mit den Gemüsen hinein und bäckt ihn unter ständigem Schütteln der Pfanne, bis er goldgelb ist. Man läßt die Frittata auf einen Pfannendeckel oder eine flache Platte gleiten (geht nur bei guten Pfannen) und wendet sie, damit sie auch auf der zweiten Seite bei leichter Hitze gebacken werden kann. Die Eimasse muß völlig erstarrt sein.
Man kann die Frittata warm oder kalt essen; als kalte Vorspeise schneidet man sie wie eine Torte in acht Stücke. Man kann anstelle der angegebenen Gemüse auch Erbsen, Karotten, Blumenkohl, grüne Bohnen, Zucchini etc. verwenden. Zum Würzen
schmecken auch frische Minzeblätter.

Dazu einen feinperligen (die grobperligen sterben aus, leider) Prosecco Corte delle Rose, passte  sehr gut zum leichten Essen, mitgenommen bei Feinkost Spina.

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