7. Januar 2018

Samstag, 06.01.2018

Am Sudoku gescheitert - entnervt gibt es Hauptschulblues in sein Lösungsprogramm ein, um zu sehen, ob er bis dato Fehler gemacht hat: Nein. Ist einfach zu schwierig gewesen.
20 C+M+B 18 an die Haustür geschrieben: Christus Mansionem Benedicat - ob er das beim Atheistenhaushalt auch macht?
Die Nachspeise für den abendlichen Besuch vorbereitet und kalt gestellt.
Im Garten kommen die Schneeglöckchen und Märzenbecher schon. Was machen dann die Wildbienen im März und April?
Mittags mit Frau Hauptschulblues bei Schloss Nymphenburg spazieren gegangen, zeitgleich mit Abertausenden anderen Menschen. Aber es gibt immer noch Wege abseits der Laufrouten. Einen Nachbarn in dieser Masse gefunden, der auch auf schmalen Wegen spazierte, mit seiner Schriftstellerfreundin.

Daheim die Nachspeise aufgedeckt und nachgeschaut, ob sie nicht zu fest und nicht zu weich war. Ehe man sich`s versah, hatte der Kater die Nase in einem Glas und schlabberte. Erkenntnis: Er mag Vanille und Cointreau, Sahne und Ei sowieso.
Dann Kaffee getrunken und langsam das Abendessen vorbereitet: Rote-Bete-Salat mit Ziegenjoghurt, Innviertler Speckknödelchen mit Sauerkraut, später Bayerische Creme (das wünschen sich die Gäste meist), Kaffee. Als Weingang angedacht Pecorino von Colonnara (er muss ja dem Kraut und der Speckfüllung standhalten) aus dem Ruffini.
Ja, dann waren die lieben Gäste da, eine alte Kollegin von Hauptschulblues, G., mit ihrem liebenswerten Mann H..
G. vergißt inzwischen schon sehr viel. Schade.

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