9. Januar 2018

Montag, 08.01.2018

Bis zum Nachmittag gelegen, Magen und Kopf durcheinander.
Dem Kater hat es gefallen, er liegt gerne bei jemandem, d.h. er presst sich an.
Um vier Uhr schnell zur Christbaumsammelstelle gefahren für weitere Abdeckzweige, dabei auch zwei entastete Stämme mitgenommen, zum Verheizen im nächsten Jahr. Die Fichtenscheite prasseln laut im Ofen und riechen gut. Das was normalerweise im Hause Hautschulblues verfeuert wird, riecht übrigens auch gut: Kleine Holzbrikette, die aus abgesaugten Holzspänen gepresst werden, nur abgelagertes, einheimisches Holz. Diese Briketts ("Pupse" sagt Frau H., weil die Maschine, aus der sie kommen, bei jedem Stückchen so etwas wie einen Pups macht) kann er sich bei der befreundeten Schreinerei in der Maxvorstatdt auf Abruf abholen.
Dafür bekommt die Belegschaft ab und an ein Mittagessen gekocht, was bei bis zu 15 SchreinerInnen zur Arbeit auswächst. Unter anderem deswegen hat er auch immer noch ein praktisches Auto, das problemlos 500 Kilo Holzpupse transportieren kann.
Am Abend zum Lieblingsitaliener, Schwager und Schwägerin treffen und gut gegessen: Vorspeisen aus der Vitrine, Strozzapreti mit Steinpilzen und Filetstreifen, ein Bier und einen Schnitt, Panna Cotta und einen doppelten Espresso. Vom Koch auf Trippa nächste Woche vorbereitet.

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