2. Januar 2018

Montag, 01.01.2018


In Ermangelung eines Sudokus Alexander Kluge gelesen. Dem Kater war es egal - Hauptsache es sitzt jemand neben ihm, den er ab und zu anschnurren kann.

http://www.suhrkamp.de/cover/200/22501.jpgEben noch ganz jung, weil 2017 erschienen, wirkt das Buch durch das neue Datum gleich ein Stück älter.
Die Sonne animierte zum gemütlichen Radfahren. Hauptschulblues kehrte aber bald wieder um, weil ihn der herumliegende Silvestermüll enorm störte. Als ob man den Abfall nicht wieder mit ins Haus/die Wohnung nehmen könnte. Dann auf dem Rückweg wahrgenommen, dass beim etwas entfernt gelegenen sozialen Brennpunkt eine Wertstoffinsel abgefackelt worden war. Die beiden Plastikcontainer waren zerschmolzen.
Anruf von Herrn M., Vater von Z., und ein kleiner Plausch mit gegenseitigen Wünschen.
Wie jedes Jahr das Neujahrskonzert gehört, auf allen Radios, die im Haus herumstehen.
Für den Nachmittag war dann Z. selbst zum Arbeiten angekündigt. Wie immer erst Teetrinken und der Austausch von Neuigkeiten, dann bis 17.00 Uhr intensiv eine zu benotende Hausaufgabe erledigt.
Ein Foto der Cousins gesehen, die von Silvesterraketen angeschossen wurden: Großes Loch in der Jacke und Ärmel des Kapuzenshirts weg.
Dann zum Abendessen Gemüsesuppe mit ausgekochten Markknochen als Grundlage. Welch ein herrlicher Geschmacksträger Fett sein kann.
Bis spät in die Nacht Musikvideos seiner Lieblingsgruppen und -sängerInnen geguckt.

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