21. Februar 2018

Dienstag, 20.02.2018

Den ersten Star gesehen, wie er mit drei Türkentauben am Fressen war
Er ließ sich nicht fotografieren, bei Bewegungen innerhalb der Fenster wird er sofort misstrauisch und fliegt erstmal in Sicherheit. Man sieht ihn hier als schwarzen Umriss unterhalb der rechten Türkentaube, einer Amsel ähnlich. Es war aber ein Star mit schillerndem Gefieder.

Beim Gärtnerhof Kronfleisch, Leber und Ochsenschwanz bestellt. Der Freund holt es am Freitag ab.
Um 17 Uhr mit dem Rad nach Pasing gefahren, um in der Fabrik Karten für La Ceneterola abzuholen. Es war ein wenig
abenteuerlich, aber die Spikes tun zuverlässig ihren Dienst.
Sehr schön waren Hin- und Rückweg an der Würm entlang. In der Fabrik erstmal einen Milchkaffee zum Aufwärmen getrunken.
Auf dem Heimweg in der Dämmerung viele Bilder gemacht.
Heinz Sielmann wohnte hier


Vor der Blutenburg

Blutenburg
Obermenzinger Kirche, davor der letzte Bauernhof
Würmweg
Fußballtraining SVU
Abendessen: Der Rest Gemüselasagne vom Vortag, dazu Fleischplanzerl vom Duroc-Schwein und Chicoree-Salat. Augustiner Hell.



20. Februar 2018

Montag, 19.02.2018

Die Krähen kommen meist zu dritt: Weibliche, männliche Krähe und ein (starker) Sohn, der erst im Frühjahr eine Partnerin suchen wird. (Krähenvögel, auch Gänse und Schäne, verpaaren sich lebenslang). Auf dem Foto sind die Eltern. Der starke Sohn, der beim Elternpaar  über den Herbst und Winter bleibt, soll mithelfen, Feinde abzuwehren. Hier hält er sich im Hintergrund. Obwohl eine Familie, gibt es eine streng durchgezogene Hierarchie. H. blickt noch nicht ganz durch; neue Erkenntnisse werden jedoch mitgeteilt. Die Eichelhäher aus dem nahen Wäldchen sind frech und scheren sich nicht um die Schwarzen. Zu guter Letzt noch ein Bild einer Wacholderdrossel in der Efeueiche. Vielleicht gibt es bei Gelegenheit ein besseres; sie sind sehr scheu (deswegen auch immer das Auftreten im Schwarm) und sollen ja nicht erschreckt werden. Heute aber kommen sie vereinzelt zu den Beeren, der Rest hockt in den Bäumen.
Um 12 Uhr bei der wohltuenden Anfasspflege von Muskeln, Knochen und Faszien und was sonst noch da ist. Heute war zum Schluss noch die Kopfhaut dran. Empfehlenswert.
Frau H. war in der Schmalznudel und brachte Leckereien mit.
Abendessen: Gemüselasagne, Glas Prosecco.




19. Februar 2018

Sonntag, 18.02.2018

Der Garten liegt im Schne.
Im ZEITmagazin das Kaninchenrezept von Frau Raether studiert und beschlossen, es auszuprobieren, mit dem Freund, der sich für das nächste Kaninchen angemeldet hat.
Lange im Morgenmantel rumgesandelt, Sudoku gemacht und SZ und taz gelesen.
Früher Nachmittagskaffee mit Frau Hauptschulblues und dann ab zum Bücherflohmarkt. Der war immer noch üppig besucht. Dort leere Bananenkartons zurück ins Depot gebracht, die gestern gekauften Bücher mitgenommen.
Karten für La Cenenterola in der Pasinger Fabrik bestellt.
Abends Gemüsesuppe aus der Ökokiste.


18. Februar 2018

Samstag, 17,02.2018

Nach Bäckerfahrt und Einheizen mit Interesse Kaltmamsells gestrigen Beitrag gelesen: Ein Abend im Broeding. Frau und Herr Hauptschulblues haben dort schon oft Familienfeste mit der Hausbesitzerfamilie gefeiert. Spitzenküche und perfekter Service, erlesene Weine. Über die letzten 20 Jahre aber ein wenig überkandidelt geworden, zumindest für H.s Essverhalten. Da hält er sich lieber an das Lokal, aus dem die erste Broeding-Belegschaft kam. Und er könnte eine nette Geschichte erzählen, vor gefühlten 30 Jahren wäre er beinahe selber Wirt in der Schulstraße geworden.
Mittags mit dem Freund zum Bücher-flohmarkt verabredet. Alte Insel-Taschenbücher erstanden. Hunderte von Menschen in der Halle. Tolle Organisation. Muss man/frau sehen, sonst glaubt es keine/r. Hier der Link zum Fernsehen, ab ca. 16.40 Minuten.
Anschließend zur Katzenfreundin nach P. gefahren, mit auf dem Flohmarkt erstandenem Kuchen zum Nachmittagskaffee. Viel über Schule geredet, über Inklusion und KollegInnen kurz vor dem Ruhestand, die die zunehmenden Belastungen kaum mehr wegstecken können.
Die Wacholderdrosseln bleiben im Efeu. Sie kommen wieder im Schwarm und zupfen Beeren, ganz in der Dämmerung. Die anderen Vögel sind schon weg.
Abendessen: Gebackener Fisch mit Romanasalat, danach Kaffee.
Später orderte Frau Hauptschulblues Prosecco.

17. Februar 2018

Freitag, 16.02.2018

Früh zum Bäcker, es war sogar für die 300 Meter zu kalt.
Die Krähen legen ihre Ängstlichkeit nicht ab, wenn sie einen hinter der Scheibe sehen. Dabei sollen sie doch sehr schlau sein und noch nie hat ein Hausbewohner die Hand gegen sie erhoben. Währenddessen spaziert die Elster an ihnen vorbei, schert sich nicht um Kater und Herr und holt sich die Leckereien.
Der Wertstoffhof war wieder einmal angesagt. Dort war nichts los, das Personal auf ein Drittel reduziert (oder versteckt wegen der Temperatur).
Lernen mit Z. am Nachmittag. Wenn sie ihre Arbeiten laut vorliest, merkt sie Fehler viel schneller. Am Donnerstag bekommt sie ihr Halbjahreszeugnis.
Abends ein Anruf von D., einer lieben Freundin. Sehr drüber gefreut, weil zwei Jahre oder mehr nicht mehr gesehen. Frau Hauptschulblues verabredete sich gleich für Ende des Monats.
Das Abendessen war Linsensuppe à la Schwarzmann.